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	<title>David Spencer &#187; Deutsch</title>
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	<description>Playwright &#38; Creative Writing Tutor</description>
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		<title>Amok</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 21:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Englisches HipHop-Theater für Schulklassen und Schulen, welche sich mit den Ursachen von Amok-Läufen auseinandersetzen wollen. www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo Aufgeführt: Verschiedenste Aufführungen in Berlin (für Schulen buchbar) inc. Podewill / Pumpe As Amok/Shrinker A Rap Musical for Schools]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Englisches HipHop-Theater für Schulklassen und Schulen, welche sich mit den Ursachen von Amok-Läufen auseinandersetzen wollen.</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo">www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo</a></p></p>
<p>Aufgeführt:</p>
<ul>
<li>Verschiedenste Aufführungen in Berlin (für Schulen buchbar)</li>
<li>inc. Podewill / Pumpe</li>
<li>As Amok/Shrinker</li>
<li>A Rap Musical for Schools</li>
</ul>
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		<title>Rhein-Main-Zeitung: Space</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhein Main Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 23.05.2010 Ressort: Kultur Autor: Matthias Bischoff Babys heiraten Babys Ein bewegender Abend: Das Staatstheater Darmstadt zeigt David Spencers Stück „Raum (Space)“. Eine überdimensionale Baby-Strampeldecke in Form eines Hündchens liegt auf der Bühne der Kammerspiele im Staatstheater Darmstadt. Sie ist aus Patchwork und steht für das zusammengeflickte und chaotische Leben all derer, die auf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 23.05.2010<br />
Ressort: Kultur<br />
Autor: Matthias Bischoff</p>
<h1>Babys heiraten Babys</h1>
<h4>Ein bewegender Abend: Das Staatstheater Darmstadt zeigt David Spencers Stück „Raum (Space)“.</h4>
<p>Eine überdimensionale Baby-Strampeldecke in Form eines Hündchens liegt auf der Bühne der Kammerspiele im Staatstheater Darmstadt. Sie ist aus Patchwork und steht für das zusammengeflickte und chaotische Leben all derer, die auf der Decke und dem Sitzsackberg des Hundekopfs herumkrabbeln wie Kleinkinder, die nicht erwachsen werden können.</p>
<p>Beziehungen, Familie, soziale Zusammenhänge – all dies ist Patchwork im Leben von Dean (Stefan Schuster) und Pam (Diana Wolf), die zu Beginn des Stücks im glückseligen Stadium der ersten Verliebtheit sind. Es ist eine Liebe, von der man schnell ahnt, dass sie den Herausforderungen des Alltags kaum wird standhalten können. Denn Dean und Pam zählen zu jenen Menschen, die man aus den Doku-Soaps des Privatfernsehens kennt. Aber ihnen helfen keine Super-Nanny und kein Schuldenberater, sie müssen selbst sehen, wie sie mit dem staatlich alimentierten Leben knapp oberhalb des Existenzminimums zurechtkommen.<strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_fotografin_barbara_aumueller_faz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-248" title="Bildmaterial: Barbara Aumüller (FAZ)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_fotografin_barbara_aumueller_faz.jpg" alt="Aufführung Staatstheater Darmstadt" width="363" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild: (c) Barbara Aumüller (FAZ)</p>
<p><strong>Schlechte Voraussetzungen für ein Happy-End</strong></p>
<p>Die Voraussetzungen für ein Happy-End sind denkbar schlecht. Pam hat aus einer früheren Beziehung den kleinen Gillian (Margit Schulte-Tigges spielt ihn mit beeindruckend authentischer Kindlichkeit), der sich nach einem Ersatzvater sehnt, seit sein leiblicher Vater Mike wegen Körperverletzung im Gefängnis ist. Der arbeitslose Dean, der auch schon Bekanntschaft mit dem Justizvollzug gemacht hat, schafft es mit seiner Obsession für Weltall und Himmelskörper schnell, den Jungen für sich einzunehmen.</p>
<p>Doch während die Beziehung zwischen den beiden immer intensiver wird, brechen die Konflikte zwischen Pam und Dean an den vorhersehbaren Sollbruchstellen auf. Mal ist es Eifersucht auf den Ex, mal sind es Geldsorgen, immer wieder sorgen auch die traurigen Nicht-Beziehungen zu den eigenen Eltern und die Traumata aus beider unglücklicher Kindheit für Streit und Zerrüttung. Deans hilflose Versuche, die manisch-depressive Pam davon zu überzeugen, alles werde gut, wenn sie nur endlich heirateten, scheitern selbst dann, als ein zweites gemeinsames Baby auf der Welt ist.</p>
<p><strong>&#8220;Erwachsen wird hier niemand, manche kriegen halt ’nen Job.&#8221;</strong></p>
<p>Der britische Dramatiker David Spencer hat &#8220;Raum (Space)&#8221; bereits Ende der achtziger Jahre geschrieben. Die von Martin Ratzinger einfühlsam inszenierte deutsche Erstaufführung fällt in eine Zeit, in der das Bewusstsein für die Chancenlosigkeit des sogenannten Prekariats auch in Deutschland gewachsen ist. Spencers Stück entreißt das darin um ein besseres Leben kämpfende Paar dem Verwertungs- und Entblößungszugriff der Boulevardmedien und gibt den Menschen hinter dem Klischee ihre Würde zurück. Dabei gelingt es ihm, das unheilvolle Zusammenwirken ökonomischer, sozialpsychologischer und individueller Bedingungen sichtbar zu machen.</p>
<p>Zur zentralen Metapher, die sich im Bühnenbild und in der Kleidung der Hauptfiguren (Micky-Maus-Shirt, Snoopy-Aufnäher auf den Jeans) manifestiert, wird die Unreife der Menschen. &#8220;Hier in der Siedlung heiraten Babys Babys, dann können sie noch mehr Babys haben&#8221;, erkennt Dean seine eigene Lage und umschreibt das Dilemma:&#8221;Erwachsen wird hier niemand, manche kriegen halt ’nen Job.&#8221; Diese Erkenntnis ist immerhin ein Anfang, und so ertappt man sich am Ende dieses gewiss nicht großen, aber bewegenden Theaterabends dabei, wie man dem Paar trotz all der Hoffnungslosigkeit ihres letzten, womöglich zur endgültigen Trennung führenden Streits die Daumen drückt, dass sie es doch noch schaffen, den Teufelskreis der Patchworkexistenz zu durchbrechen und ihre Liebe in einen erträglichen Familienalltag zu retten.</p>
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		<title>A LIFE WITHOUT (2007)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
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		<description><![CDATA[Auftragswerk für das Schauspielhaus Hamburg Sprachen: Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auftragswerk für das Schauspielhaus Hamburg</p>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>Die Welt: Red Stars</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 18:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 16.04.2004 Autor: AT Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen? &#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 16.04.2004<br />
Autor: AT</p>
<p><strong>Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen?</strong></p>
<p>&#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die Geschichte einer deutsch-russischen Rockband verwebt sich das Schicksal der von ihrem Stiefvater geschwängerten Nova. Das überwiegend russischstämmige Publikum bejubelte das liebevoll inszenierte Stück der Jugendtheaterwerkstatt Spandau. Die Identifikation des Publikums mit dem Stoff schien groß: Im Zentrum steht die Geschichte deutsch-russischer Jugendlicher und ihr Versuch, sich einzuordnen in eine ihnen vertraute und doch fremde Welt. Unterstrichen wurde dieses Lebensgefühl durch die Live-Rockeinlagen der &#8220;Red Stars&#8221;.</p>
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		<title>Scheinschlag: Red Stars</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2004 18:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 01.03.2004 Autor: Mandy Fox Geflucht wird auf Russisch Die JugendTheaterWerkstatt zeigt ein Stück über russische Aussiedler Ein junges Mädchen steht mit ihrem Säugling vor einer Babyklappe, der Verzweiflung nahe und innerlich zerrissen, ob sie ihr Kind dort „hineinschmeißen&#8221; soll. Wird es weich fallen? Was ist, wenn dort schon viele andere Babys liegen?, fragt sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 01.03.2004<br />
Autor: Mandy Fox</p>
<p><strong>Geflucht wird auf Russisch<br />
Die JugendTheaterWerkstatt zeigt ein Stück über russische Aussiedler</strong></p>
<p>Ein junges Mädchen steht mit ihrem Säugling vor einer Babyklappe, der Verzweiflung nahe und innerlich zerrissen, ob sie ihr Kind dort „hineinschmeißen&#8221; soll. Wird es weich fallen? Was ist, wenn dort schon viele andere Babys liegen?, fragt sie sich. Zeitgleich wartet die deutsch-russische Rockband „Red Stars&#8221; in einem Club auf ihren Drummer und Gitarristen. Die Aufregung ist groß, denn der Auftritt ist in wenigen Minuten und ein Manager von Universal soll heute unter den Zuschauern sein!</p>
<p>So beginnt das Stück Red Stars, geschrieben von dem Engländer David Spencer in Zusammenarbeit mit Volker Hartung, Dramaturg der JugendTheaterWerkstatt Spandau, und Koala Jam, einer Berliner Band, die diesen Theaterabend entscheidend prägt. Spencers Absicht war es, die Probleme von Migranten aufzugreifen: die sprachliche Barriere, das ständige Erinnertwerden, daß man eben nicht deutsch ist. „Viele Immigranten haben die verständliche Tendenz, sich zu ghettoisieren&#8221;, fügt Hartung hinzu. Um dem entgegenzuwirken, kam die Idee auf zur Zusammenarbeit mit jugendlichen russischen Aussiedlern, die in dem Stück mitspielen.</p>
<p>Es geht um Heimat und um die Sprache als Barriere, aber auch als verbindendes Element. Durch das Zusammentreffen der russischen Band mit der jungen Mutter Nova vor der Babyklappe werden alle Beteiligten gezwungen, sich miteinander zu beschäftigen. Die Musiker müssen deutsch sprechen, weil Nova sie sonst nicht versteht. Und Nova schreibt ihnen ein Lied auf Deutsch, ein Lied in der Sprache, die für sie genauso wie Englisch eine Fremdsprache ist.</p>
<p>Geflucht wird in diesem Stück ausschließlich auf Russisch. Die Russen im Publikum lachen, ich selbst verstehe nichts, doch das braucht man laut Spencer auch nicht. Es reicht, eine Stimmung aufzunehmen. Der Brückenschlag zu Nova und auch zum Publikum entsteht durch die Musik, durch schnelle Rocksongs, Balladen oder die leise musikalische Begleitung der Szenen. Musik ist eine Sprache, die verbindet. So wie die Arbeit an diesem Theaterstück verbunden hat. Es sind Freundschaften, sogar eine Liebesbeziehung entstanden.</p>
<p>„We&#8217;re the Red Stars, we&#8217;re gonna rock you from Moscow to the planet mars!&#8221; singen die Red Stars. Das nächste Mal rocken sie am 21. und 23. April im p14 der Volksbühne-Ost, mit etwas Glück vielleicht auch noch im Mai im HAU 3.</p>
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		<title>Red Stars</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2004 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Red Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der deutsch-russischen Rockband &#8220;Red Stars&#8221;, die in einer problematischen Zerreissprobe auf das Mädchen Nova trifft &#8230; www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY Presse und Rezensionen: Die Welt Scheinschlag Aufführungen: Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt RAW Temple Friedrichshain, Berlin Schauspielhaus Hamburg Volksbühne Ost Berlin Sprachen: Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der deutsch-russischen Rockband &#8220;Red Stars&#8221;,            die in einer problematischen Zerreissprobe auf das Mädchen Nova            trifft &#8230;</p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY">www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY</a></p></p>
<p>Presse und Rezensionen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=205" target="_self">Die Welt</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=203" target="_self">Scheinschlag</a></li>
</ul>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt</li>
<li>RAW Temple Friedrichshain, Berlin</li>
<li>Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Volksbühne Ost Berlin</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>I KILLED WERNER SCHWAB AND I DUG UP HIS CORPSE (2003)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 21:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[I killed Werner Schwab and i dug up his corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Theater Text Sprachen: Englisch Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Theater Text</p>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<item>
		<title>MOCKBA HIN UND ZURÜCK</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2003 19:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mockba - Hin und Zurück]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Mockba, hin und zurück beschreibt die Busreise von sechs deutsch-russischen Jugendlichen von Berlin nach Moskau. Die Fahrt endet im Streit und mit einem Unfall. Aufführungen: Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt RAW Temple Friedrichshain, Berlin Schauspielhaus Hamburg Volksbühne Ost Berlin Sprachen: Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mockba, hin und zurück beschreibt die Busreise von sechs deutsch-russischen Jugendlichen von Berlin nach Moskau. Die Fahrt endet im Streit und mit einem Unfall.</p>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt</li>
<li>RAW Temple Friedrichshain, Berlin</li>
<li>Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Volksbühne Ost Berlin</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>ARCANE (2002)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2002 20:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arcane]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[ARCANE, the Opera, at Saddlers Wells, London England Aufführungen: Opera Circus London / Fast Food Theater München Shown Battersea Arts Center, May 14th 15th, full Premiere, Cardiff Festival of Contemporary Music, Oct 2002 Currently on tour in England Sep 2004 Sprachen: Englisch Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ARCANE, the Opera, at Saddlers Wells, London England</p>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Opera Circus London / Fast Food Theater München</li>
<li>Shown Battersea Arts Center, May 14th 15th, full</li>
<li>Premiere, Cardiff Festival of Contemporary Music, Oct 2002</li>
<li>Currently on tour in England Sep 2004</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>Die Welt: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2001 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 10.04.2001 Ressort: Hamburg Feuilleton Autor: Isk Ganz schön gemein Hamburger Kritik: Neues Cinema Das Mädchen Coco jammert und bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers. Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 10.04.2001<br />
Ressort: Hamburg Feuilleton<br />
Autor: Isk</p>
<p><strong>Ganz schön gemein<br />
Hamburger Kritik: Neues Cinema</strong></p>
<p>Das Mädchen Coco jammert und              bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers.              Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt              winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen              asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür              herrscht, findet hier in einer stinkenden Absteige seinen niedrigsten              Ausdruck. Und vielleicht sein hilflosestes Opfer. Der Waffenschieber              fesselt Coco ans Bett. David Spencer, englischer Theaterautor, möchte              Echtheit. Er will die Wahrheit durch ein hohes Maß an Realität              in seine kleine Theaterwelt zwingen.</p>
<p>Damit stößt er zwangsläufig              an die Grenzen dessen, was Theater leisten kann. In seinem Stück              &#8220;Clämoarr/ Geschrei&#8221; versucht er das Thema &#8220;Gewalt&#8221;              auf zwei verschiedenen Ebenen in den Griff zu bekommen. Der anfänglich              beschriebenen Szene stellt Spencer eine auf der lokalen Ebene angesiedelten              Szene voran. Hier zeigt Spencer weniger pointiert &#8211; eher dokumentarisch              &#8211; die Gewalt in ihrem Ursprung: In einem Park kämpfen Jugendliche              um Arbeit, Anerkennung und den nächsten Drogenrausch. Sie sind              unfähig, die eigenen Existenzängste mit denen anderer zu              teilen.</p>
<p>Letztlich geht es auch hier um den              Erhalt simpler Machtstrukturen. Der Selbstjustiz übende Waffenschieber              erscheint nun in der Person eines kriegsgeschädigten Spießbürgers,              der mit Pitbull und Baseballschläger den &#8220;jugendlichen Unrat&#8221;              aus dem Park vertreiben will. &#8220;Clämoarr&#8221; ist der Kampfruf              des schwertschwingenden Jugendlichen, der den Spießerveteranen              in einer finalen Sequenz zur Strecke bringen will. David Spencers              Stück ist dennoch mehr als ein wütender Aufschrei. Der Autor              hält sich streng an die Devise &#8220;Think global, act local&#8221;.              Gleichzeitig gelingt es ihm, die Problematik höchst kunstvoll              zu verdichten. Das Problem, das der ein oder andere Zuschauer an diesem              Abend im Neuen Cinema mit Spencers Stück hatte, beruhte auf dessen              unentschiedener Darstellungsform. Was hier im Rahmen der Lesereihe              &#8220;Stück: Gut&#8221; gezeigt wurde, war mehr als eine szenische              Lesung, aber eine Theateraufführung war es deshalb noch lange              nicht. Es war der Versuch, ein Theaterstück zu rekonstruieren,              das der Regisseur Serdal Karaca mit jugendlichen Spandauer Laienschauspielern              im vergangenen Herbst in Berlin aufgeführt hatte. Ein gewagtes              Experiment. In Erinnerung bleibt eine den Durchschnitt überragende              schauspielerische Leistung: Sabine Dotzer beweist als Coco, das sie              mehr kann, als nur sich selbst zu spielen.</p>
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