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	<title>David Spencer &#187; Theater</title>
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	<description>Playwright &#38; Creative Writing Tutor</description>
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		<title>Amok</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 21:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Englisches HipHop-Theater für Schulklassen und Schulen, welche sich mit den Ursachen von Amok-Läufen auseinandersetzen wollen. www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo Aufgeführt: Verschiedenste Aufführungen in Berlin (für Schulen buchbar) inc. Podewill / Pumpe As Amok/Shrinker A Rap Musical for Schools]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Englisches HipHop-Theater für Schulklassen und Schulen, welche sich mit den Ursachen von Amok-Läufen auseinandersetzen wollen.</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo">www.youtube.com/watch?v=yCeinwS6Rqo</a></p></p>
<p>Aufgeführt:</p>
<ul>
<li>Verschiedenste Aufführungen in Berlin (für Schulen buchbar)</li>
<li>inc. Podewill / Pumpe</li>
<li>As Amok/Shrinker</li>
<li>A Rap Musical for Schools</li>
</ul>
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		<title>A LIFE WITHOUT (2007)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 13:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
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		<description><![CDATA[Auftragswerk für das Schauspielhaus Hamburg Sprachen: Deutsch]]></description>
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<p>Sprachen:</p>
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<li>Deutsch</li>
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		<title>Die Welt: Red Stars</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 18:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 16.04.2004 Autor: AT Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen? &#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 16.04.2004<br />
Autor: AT</p>
<p><strong>Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen?</strong></p>
<p>&#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die Geschichte einer deutsch-russischen Rockband verwebt sich das Schicksal der von ihrem Stiefvater geschwängerten Nova. Das überwiegend russischstämmige Publikum bejubelte das liebevoll inszenierte Stück der Jugendtheaterwerkstatt Spandau. Die Identifikation des Publikums mit dem Stoff schien groß: Im Zentrum steht die Geschichte deutsch-russischer Jugendlicher und ihr Versuch, sich einzuordnen in eine ihnen vertraute und doch fremde Welt. Unterstrichen wurde dieses Lebensgefühl durch die Live-Rockeinlagen der &#8220;Red Stars&#8221;.</p>
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		<title>Scheinschlag: Red Stars</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2004 18:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 01.03.2004 Autor: Mandy Fox Geflucht wird auf Russisch Die JugendTheaterWerkstatt zeigt ein Stück über russische Aussiedler Ein junges Mädchen steht mit ihrem Säugling vor einer Babyklappe, der Verzweiflung nahe und innerlich zerrissen, ob sie ihr Kind dort „hineinschmeißen&#8221; soll. Wird es weich fallen? Was ist, wenn dort schon viele andere Babys liegen?, fragt sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 01.03.2004<br />
Autor: Mandy Fox</p>
<p><strong>Geflucht wird auf Russisch<br />
Die JugendTheaterWerkstatt zeigt ein Stück über russische Aussiedler</strong></p>
<p>Ein junges Mädchen steht mit ihrem Säugling vor einer Babyklappe, der Verzweiflung nahe und innerlich zerrissen, ob sie ihr Kind dort „hineinschmeißen&#8221; soll. Wird es weich fallen? Was ist, wenn dort schon viele andere Babys liegen?, fragt sie sich. Zeitgleich wartet die deutsch-russische Rockband „Red Stars&#8221; in einem Club auf ihren Drummer und Gitarristen. Die Aufregung ist groß, denn der Auftritt ist in wenigen Minuten und ein Manager von Universal soll heute unter den Zuschauern sein!</p>
<p>So beginnt das Stück Red Stars, geschrieben von dem Engländer David Spencer in Zusammenarbeit mit Volker Hartung, Dramaturg der JugendTheaterWerkstatt Spandau, und Koala Jam, einer Berliner Band, die diesen Theaterabend entscheidend prägt. Spencers Absicht war es, die Probleme von Migranten aufzugreifen: die sprachliche Barriere, das ständige Erinnertwerden, daß man eben nicht deutsch ist. „Viele Immigranten haben die verständliche Tendenz, sich zu ghettoisieren&#8221;, fügt Hartung hinzu. Um dem entgegenzuwirken, kam die Idee auf zur Zusammenarbeit mit jugendlichen russischen Aussiedlern, die in dem Stück mitspielen.</p>
<p>Es geht um Heimat und um die Sprache als Barriere, aber auch als verbindendes Element. Durch das Zusammentreffen der russischen Band mit der jungen Mutter Nova vor der Babyklappe werden alle Beteiligten gezwungen, sich miteinander zu beschäftigen. Die Musiker müssen deutsch sprechen, weil Nova sie sonst nicht versteht. Und Nova schreibt ihnen ein Lied auf Deutsch, ein Lied in der Sprache, die für sie genauso wie Englisch eine Fremdsprache ist.</p>
<p>Geflucht wird in diesem Stück ausschließlich auf Russisch. Die Russen im Publikum lachen, ich selbst verstehe nichts, doch das braucht man laut Spencer auch nicht. Es reicht, eine Stimmung aufzunehmen. Der Brückenschlag zu Nova und auch zum Publikum entsteht durch die Musik, durch schnelle Rocksongs, Balladen oder die leise musikalische Begleitung der Szenen. Musik ist eine Sprache, die verbindet. So wie die Arbeit an diesem Theaterstück verbunden hat. Es sind Freundschaften, sogar eine Liebesbeziehung entstanden.</p>
<p>„We&#8217;re the Red Stars, we&#8217;re gonna rock you from Moscow to the planet mars!&#8221; singen die Red Stars. Das nächste Mal rocken sie am 21. und 23. April im p14 der Volksbühne-Ost, mit etwas Glück vielleicht auch noch im Mai im HAU 3.</p>
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		<title>Red Stars</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2004 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der deutsch-russischen Rockband &#8220;Red Stars&#8221;, die in einer problematischen Zerreissprobe auf das Mädchen Nova trifft &#8230; www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY Presse und Rezensionen: Die Welt Scheinschlag Aufführungen: Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt RAW Temple Friedrichshain, Berlin Schauspielhaus Hamburg Volksbühne Ost Berlin Sprachen: Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der deutsch-russischen Rockband &#8220;Red Stars&#8221;,            die in einer problematischen Zerreissprobe auf das Mädchen Nova            trifft &#8230;</p>
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY">www.youtube.com/watch?v=vCd4pQVGAFY</a></p></p>
<p>Presse und Rezensionen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=205" target="_self">Die Welt</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=203" target="_self">Scheinschlag</a></li>
</ul>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt</li>
<li>RAW Temple Friedrichshain, Berlin</li>
<li>Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Volksbühne Ost Berlin</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>I KILLED WERNER SCHWAB AND I DUG UP HIS CORPSE (2003)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 21:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[I killed Werner Schwab and i dug up his corpse]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Theater Text Sprachen: Englisch Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Theater Text</p>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>MOCKBA HIN UND ZURÜCK</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2003 19:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Mockba - Hin und Zurück]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Mockba, hin und zurück beschreibt die Busreise von sechs deutsch-russischen Jugendlichen von Berlin nach Moskau. Die Fahrt endet im Streit und mit einem Unfall. Aufführungen: Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt RAW Temple Friedrichshain, Berlin Schauspielhaus Hamburg Volksbühne Ost Berlin Sprachen: Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mockba, hin und zurück beschreibt die Busreise von sechs deutsch-russischen Jugendlichen von Berlin nach Moskau. Die Fahrt endet im Streit und mit einem Unfall.</p>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Die Spandauer JugendTheaterWerkstatt</li>
<li>RAW Temple Friedrichshain, Berlin</li>
<li>Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Volksbühne Ost Berlin</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>ARCANE (2002)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2002 20:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arcane]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[ARCANE, the Opera, at Saddlers Wells, London England Aufführungen: Opera Circus London / Fast Food Theater München Shown Battersea Arts Center, May 14th 15th, full Premiere, Cardiff Festival of Contemporary Music, Oct 2002 Currently on tour in England Sep 2004 Sprachen: Englisch Deutsch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>ARCANE, the Opera, at Saddlers Wells, London England</p>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Opera Circus London / Fast Food Theater München</li>
<li>Shown Battersea Arts Center, May 14th 15th, full</li>
<li>Premiere, Cardiff Festival of Contemporary Music, Oct 2002</li>
<li>Currently on tour in England Sep 2004</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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		<title>Die Welt: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2001 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 10.04.2001 Ressort: Hamburg Feuilleton Autor: Isk Ganz schön gemein Hamburger Kritik: Neues Cinema Das Mädchen Coco jammert und bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers. Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 10.04.2001<br />
Ressort: Hamburg Feuilleton<br />
Autor: Isk</p>
<p><strong>Ganz schön gemein<br />
Hamburger Kritik: Neues Cinema</strong></p>
<p>Das Mädchen Coco jammert und              bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers.              Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt              winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen              asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür              herrscht, findet hier in einer stinkenden Absteige seinen niedrigsten              Ausdruck. Und vielleicht sein hilflosestes Opfer. Der Waffenschieber              fesselt Coco ans Bett. David Spencer, englischer Theaterautor, möchte              Echtheit. Er will die Wahrheit durch ein hohes Maß an Realität              in seine kleine Theaterwelt zwingen.</p>
<p>Damit stößt er zwangsläufig              an die Grenzen dessen, was Theater leisten kann. In seinem Stück              &#8220;Clämoarr/ Geschrei&#8221; versucht er das Thema &#8220;Gewalt&#8221;              auf zwei verschiedenen Ebenen in den Griff zu bekommen. Der anfänglich              beschriebenen Szene stellt Spencer eine auf der lokalen Ebene angesiedelten              Szene voran. Hier zeigt Spencer weniger pointiert &#8211; eher dokumentarisch              &#8211; die Gewalt in ihrem Ursprung: In einem Park kämpfen Jugendliche              um Arbeit, Anerkennung und den nächsten Drogenrausch. Sie sind              unfähig, die eigenen Existenzängste mit denen anderer zu              teilen.</p>
<p>Letztlich geht es auch hier um den              Erhalt simpler Machtstrukturen. Der Selbstjustiz übende Waffenschieber              erscheint nun in der Person eines kriegsgeschädigten Spießbürgers,              der mit Pitbull und Baseballschläger den &#8220;jugendlichen Unrat&#8221;              aus dem Park vertreiben will. &#8220;Clämoarr&#8221; ist der Kampfruf              des schwertschwingenden Jugendlichen, der den Spießerveteranen              in einer finalen Sequenz zur Strecke bringen will. David Spencers              Stück ist dennoch mehr als ein wütender Aufschrei. Der Autor              hält sich streng an die Devise &#8220;Think global, act local&#8221;.              Gleichzeitig gelingt es ihm, die Problematik höchst kunstvoll              zu verdichten. Das Problem, das der ein oder andere Zuschauer an diesem              Abend im Neuen Cinema mit Spencers Stück hatte, beruhte auf dessen              unentschiedener Darstellungsform. Was hier im Rahmen der Lesereihe              &#8220;Stück: Gut&#8221; gezeigt wurde, war mehr als eine szenische              Lesung, aber eine Theateraufführung war es deshalb noch lange              nicht. Es war der Versuch, ein Theaterstück zu rekonstruieren,              das der Regisseur Serdal Karaca mit jugendlichen Spandauer Laienschauspielern              im vergangenen Herbst in Berlin aufgeführt hatte. Ein gewagtes              Experiment. In Erinnerung bleibt eine den Durchschnitt überragende              schauspielerische Leistung: Sabine Dotzer beweist als Coco, das sie              mehr kann, als nur sich selbst zu spielen.</p>
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		<title>die tageszeitung: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2001 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Datum: 06.04.2001 Ressort: Rezension Autor: Liv Heidbüchel .. weil niemand die Sprache des anderen spricht Im Neuen Cinema am Steindamm: David Spencer mit einer szenischen Lesung seines Stücks &#8220;Clämoarr&#8221; Neidvoll blickt er auf den Umgang deutschsprachiger Bühnen mit Stücken: Eine in den Sand gesetzte Inszenierung bedeutet ja noch kein Aus für ein Stück. In Großbritannien [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 06.04.2001<br />
Ressort: Rezension<br />
Autor: Liv Heidbüchel</p>
<p><strong>.. weil niemand die Sprache des anderen spricht<br />
Im Neuen Cinema am Steindamm: David Spencer mit einer szenischen Lesung          seines Stücks &#8220;Clämoarr&#8221;</strong></p>
<p>Neidvoll            blickt er auf den Umgang deutschsprachiger Bühnen mit Stücken:            Eine in den Sand gesetzte Inszenierung bedeutet ja noch kein Aus für            ein Stück. In Großbritannien sei es dagegen schon schwierig,            einen Text überhaupt nochmal aufgeführt zu bekommen. Ganz            ohne Larmoyanz stellt er fest: &#8220;Deutschland ist für viele            ein ökonomisches Exil.&#8221;</p>
<p>Am Deutschen Schauspielhaus arbeitet            der 43-jährige Autor David Spencer als Projektleiter derzeit mit            SchülerInnen im Projekt &#8220;Schreibtheater&#8221;. Passend dazu            wird er am Sonntag sein vorletztes Werk Clämoarr/ Geschrei in der            Lesereihe &#8220;Stück:Gut&#8221; präsentieren. Denn Clämoarr            ist auch ein Stück über Jugendliche. Die szenische Lesung            lehnt sich stark an der Uraufführung in der JugendTheaterWerkstatt            Spandau im vergangenen Herbst an. Seitdem ist das Stück nicht mehr            gezeigt worden. Das gesamte Amateurensemble reist zur Lesung nach Hamburg.</p>
<p>Der erste Teil des Stücks spielt            in einem Berliner Park und erweckt eine Jugendgang zum Leben: Wenige            sprechen mehr als zwei zusammenhängende Sätze, zwischen Joint,            Diebesgut und Speedline bedroht und beschimpft man einander. Und, weil            es die Posse ist, hält man natürlich zusammen wie Pech und            Schwefel. Dass diese Parkidylle normale Spaziergänger belästige            und folglich Recht und Ordnung einzukehren habe, ist die Überzeugung            des rassistischen Philipp Austerlitz. Zusammen mit seinem Pitbull Satan            geht der selbsternannte Polizist Streife durch den Park. Unausweichlich            ist das mörderische Aufeinanderprallen der Jugendlichen und Austerlitz.</p>
<p>Der zweite Teil von Clämoarr zeigt,            dass lokale und globale Gewalt nicht voneinander zu trennen sind: In            einem fiktiven, asiatischen Land kommt es zwischen den gleichen Figuren            unter anderen Namen wieder zu Krieg. Versatzstücke aus schriftlichen            Übereinkünften auf weltpolitischer Ebene verleihen auch dem            zweiten Teil realistisch-dokumentarischen Charakter. Verhandlungen scheitern,            weil niemand die Sprache des anderen spricht. Alle reden in wildem Kauderwelsch:            Eine Artikulationsweise, die David Spencer sofort zu improvisieren in            der Lage ist.</p>
<p>Dass Sprachlosigkeit oft Ursache von            Gewalt ist, weiß Spencer besser als viele andere. Wie bereits            in einem Gefängnis in Manchester, arbeitet der Dramatiker auch            in der JVA Tegel. &#8220;Ein eingeknasteter Mensch ist in den verschiedenen            Schachteln von Cops, Psychologen und Richtern gefangen&#8221;, meint            Spencer. Seine Anleitung zum kreativen Schreiben versteht er als Konfliktmanagement:            &#8220;Für manche ist es schon ein Sieg, einen einzigen Satz zu            schreiben.&#8221; Clämoarr erzählt eine Menge über Gewalt.            Und darüber, dass sie noch nicht aufhört, wenn man mehr als            einen Satz sagt. Liv Heidbüchel</p>
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