<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>David Spencer &#187; Die Welt</title>
	<atom:link href="http://www.david-spencer.de/?feed=rss2&#038;tag=die-welt" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.david-spencer.de</link>
	<description>Playwright &#38; Creative Writing Tutor</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 May 2014 08:48:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-EN</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Die Welt: Red Stars</title>
		<link>http://www.david-spencer.de/?p=205</link>
		<comments>http://www.david-spencer.de/?p=205#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 18:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Red Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.david-spencer.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Datum: 16.04.2004 Autor: AT Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen? &#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 16.04.2004<br />
Autor: AT</p>
<p><strong>Wie fühlen sich eigentlich junge Deutsch-Russen?</strong></p>
<p>&#8220;Bloß keine Panik&#8221;, sagt Nova und zittert am ganzen Leib. Gleich steckt sie ihr Neugeborenes in die Babyklappe und wird es nie mehr wiedersehen. Eine Schlüsselszene aus dem Theaterstück &#8220;Red Stars&#8221; von David Spencer, das am Mittwoch Gastspiel-Premiere im Malersaal des Schauspielhauses feierte. In die Geschichte einer deutsch-russischen Rockband verwebt sich das Schicksal der von ihrem Stiefvater geschwängerten Nova. Das überwiegend russischstämmige Publikum bejubelte das liebevoll inszenierte Stück der Jugendtheaterwerkstatt Spandau. Die Identifikation des Publikums mit dem Stoff schien groß: Im Zentrum steht die Geschichte deutsch-russischer Jugendlicher und ihr Versuch, sich einzuordnen in eine ihnen vertraute und doch fremde Welt. Unterstrichen wurde dieses Lebensgefühl durch die Live-Rockeinlagen der &#8220;Red Stars&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.david-spencer.de/?feed=rss2&#038;p=205</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Welt: Clämoarr</title>
		<link>http://www.david-spencer.de/?p=126</link>
		<comments>http://www.david-spencer.de/?p=126#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2001 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.david-spencer.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Datum: 10.04.2001 Ressort: Hamburg Feuilleton Autor: Isk Ganz schön gemein Hamburger Kritik: Neues Cinema Das Mädchen Coco jammert und bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers. Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 10.04.2001<br />
Ressort: Hamburg Feuilleton<br />
Autor: Isk</p>
<p><strong>Ganz schön gemein<br />
Hamburger Kritik: Neues Cinema</strong></p>
<p>Das Mädchen Coco jammert und              bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers.              Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt              winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen              asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür              herrscht, findet hier in einer stinkenden Absteige seinen niedrigsten              Ausdruck. Und vielleicht sein hilflosestes Opfer. Der Waffenschieber              fesselt Coco ans Bett. David Spencer, englischer Theaterautor, möchte              Echtheit. Er will die Wahrheit durch ein hohes Maß an Realität              in seine kleine Theaterwelt zwingen.</p>
<p>Damit stößt er zwangsläufig              an die Grenzen dessen, was Theater leisten kann. In seinem Stück              &#8220;Clämoarr/ Geschrei&#8221; versucht er das Thema &#8220;Gewalt&#8221;              auf zwei verschiedenen Ebenen in den Griff zu bekommen. Der anfänglich              beschriebenen Szene stellt Spencer eine auf der lokalen Ebene angesiedelten              Szene voran. Hier zeigt Spencer weniger pointiert &#8211; eher dokumentarisch              &#8211; die Gewalt in ihrem Ursprung: In einem Park kämpfen Jugendliche              um Arbeit, Anerkennung und den nächsten Drogenrausch. Sie sind              unfähig, die eigenen Existenzängste mit denen anderer zu              teilen.</p>
<p>Letztlich geht es auch hier um den              Erhalt simpler Machtstrukturen. Der Selbstjustiz übende Waffenschieber              erscheint nun in der Person eines kriegsgeschädigten Spießbürgers,              der mit Pitbull und Baseballschläger den &#8220;jugendlichen Unrat&#8221;              aus dem Park vertreiben will. &#8220;Clämoarr&#8221; ist der Kampfruf              des schwertschwingenden Jugendlichen, der den Spießerveteranen              in einer finalen Sequenz zur Strecke bringen will. David Spencers              Stück ist dennoch mehr als ein wütender Aufschrei. Der Autor              hält sich streng an die Devise &#8220;Think global, act local&#8221;.              Gleichzeitig gelingt es ihm, die Problematik höchst kunstvoll              zu verdichten. Das Problem, das der ein oder andere Zuschauer an diesem              Abend im Neuen Cinema mit Spencers Stück hatte, beruhte auf dessen              unentschiedener Darstellungsform. Was hier im Rahmen der Lesereihe              &#8220;Stück: Gut&#8221; gezeigt wurde, war mehr als eine szenische              Lesung, aber eine Theateraufführung war es deshalb noch lange              nicht. Es war der Versuch, ein Theaterstück zu rekonstruieren,              das der Regisseur Serdal Karaca mit jugendlichen Spandauer Laienschauspielern              im vergangenen Herbst in Berlin aufgeführt hatte. Ein gewagtes              Experiment. In Erinnerung bleibt eine den Durchschnitt überragende              schauspielerische Leistung: Sabine Dotzer beweist als Coco, das sie              mehr kann, als nur sich selbst zu spielen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.david-spencer.de/?feed=rss2&#038;p=126</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
