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	<title>David Spencer &#187; Space</title>
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	<description>Playwright &#38; Creative Writing Tutor</description>
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		<title>Rhein-Main-Zeitung: Space</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Space]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein Main Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 23.05.2010 Ressort: Kultur Autor: Matthias Bischoff Babys heiraten Babys Ein bewegender Abend: Das Staatstheater Darmstadt zeigt David Spencers Stück „Raum (Space)“. Eine überdimensionale Baby-Strampeldecke in Form eines Hündchens liegt auf der Bühne der Kammerspiele im Staatstheater Darmstadt. Sie ist aus Patchwork und steht für das zusammengeflickte und chaotische Leben all derer, die auf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 23.05.2010<br />
Ressort: Kultur<br />
Autor: Matthias Bischoff</p>
<h1>Babys heiraten Babys</h1>
<h4>Ein bewegender Abend: Das Staatstheater Darmstadt zeigt David Spencers Stück „Raum (Space)“.</h4>
<p>Eine überdimensionale Baby-Strampeldecke in Form eines Hündchens liegt auf der Bühne der Kammerspiele im Staatstheater Darmstadt. Sie ist aus Patchwork und steht für das zusammengeflickte und chaotische Leben all derer, die auf der Decke und dem Sitzsackberg des Hundekopfs herumkrabbeln wie Kleinkinder, die nicht erwachsen werden können.</p>
<p>Beziehungen, Familie, soziale Zusammenhänge – all dies ist Patchwork im Leben von Dean (Stefan Schuster) und Pam (Diana Wolf), die zu Beginn des Stücks im glückseligen Stadium der ersten Verliebtheit sind. Es ist eine Liebe, von der man schnell ahnt, dass sie den Herausforderungen des Alltags kaum wird standhalten können. Denn Dean und Pam zählen zu jenen Menschen, die man aus den Doku-Soaps des Privatfernsehens kennt. Aber ihnen helfen keine Super-Nanny und kein Schuldenberater, sie müssen selbst sehen, wie sie mit dem staatlich alimentierten Leben knapp oberhalb des Existenzminimums zurechtkommen.<strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_fotografin_barbara_aumueller_faz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-248" title="Bildmaterial: Barbara Aumüller (FAZ)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_fotografin_barbara_aumueller_faz.jpg" alt="Aufführung Staatstheater Darmstadt" width="363" height="546" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Bild: (c) Barbara Aumüller (FAZ)</p>
<p><strong>Schlechte Voraussetzungen für ein Happy-End</strong></p>
<p>Die Voraussetzungen für ein Happy-End sind denkbar schlecht. Pam hat aus einer früheren Beziehung den kleinen Gillian (Margit Schulte-Tigges spielt ihn mit beeindruckend authentischer Kindlichkeit), der sich nach einem Ersatzvater sehnt, seit sein leiblicher Vater Mike wegen Körperverletzung im Gefängnis ist. Der arbeitslose Dean, der auch schon Bekanntschaft mit dem Justizvollzug gemacht hat, schafft es mit seiner Obsession für Weltall und Himmelskörper schnell, den Jungen für sich einzunehmen.</p>
<p>Doch während die Beziehung zwischen den beiden immer intensiver wird, brechen die Konflikte zwischen Pam und Dean an den vorhersehbaren Sollbruchstellen auf. Mal ist es Eifersucht auf den Ex, mal sind es Geldsorgen, immer wieder sorgen auch die traurigen Nicht-Beziehungen zu den eigenen Eltern und die Traumata aus beider unglücklicher Kindheit für Streit und Zerrüttung. Deans hilflose Versuche, die manisch-depressive Pam davon zu überzeugen, alles werde gut, wenn sie nur endlich heirateten, scheitern selbst dann, als ein zweites gemeinsames Baby auf der Welt ist.</p>
<p><strong>&#8220;Erwachsen wird hier niemand, manche kriegen halt ’nen Job.&#8221;</strong></p>
<p>Der britische Dramatiker David Spencer hat &#8220;Raum (Space)&#8221; bereits Ende der achtziger Jahre geschrieben. Die von Martin Ratzinger einfühlsam inszenierte deutsche Erstaufführung fällt in eine Zeit, in der das Bewusstsein für die Chancenlosigkeit des sogenannten Prekariats auch in Deutschland gewachsen ist. Spencers Stück entreißt das darin um ein besseres Leben kämpfende Paar dem Verwertungs- und Entblößungszugriff der Boulevardmedien und gibt den Menschen hinter dem Klischee ihre Würde zurück. Dabei gelingt es ihm, das unheilvolle Zusammenwirken ökonomischer, sozialpsychologischer und individueller Bedingungen sichtbar zu machen.</p>
<p>Zur zentralen Metapher, die sich im Bühnenbild und in der Kleidung der Hauptfiguren (Micky-Maus-Shirt, Snoopy-Aufnäher auf den Jeans) manifestiert, wird die Unreife der Menschen. &#8220;Hier in der Siedlung heiraten Babys Babys, dann können sie noch mehr Babys haben&#8221;, erkennt Dean seine eigene Lage und umschreibt das Dilemma:&#8221;Erwachsen wird hier niemand, manche kriegen halt ’nen Job.&#8221; Diese Erkenntnis ist immerhin ein Anfang, und so ertappt man sich am Ende dieses gewiss nicht großen, aber bewegenden Theaterabends dabei, wie man dem Paar trotz all der Hoffnungslosigkeit ihres letzten, womöglich zur endgültigen Trennung führenden Streits die Daumen drückt, dass sie es doch noch schaffen, den Teufelskreis der Patchworkexistenz zu durchbrechen und ihre Liebe in einen erträglichen Familienalltag zu retten.</p>
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		<title>The Guardian: Space</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 1988 17:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Press and Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Space]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[The Guardian]]></category>

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		<description><![CDATA[Date:09/26/1988 Author: Julia Pascal Grown up boys David Spencer&#8217;s new play, Space. is a poignant domestic drama set in a Halifax housing estate. Using an almost televisual linear narrative Spencer charts the relationship between Dean, a baker, and Pam, an unmarried mother and barmaid. Through short scenes the playwright builds up the tensions of their [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Date:09/26/1988<br />
Author: Julia Pascal</p>
<p><strong>Grown up boys</strong></p>
<p>David Spencer&#8217;s new play, Space. is a poignant domestic drama set in a Halifax housing estate. Using an almost televisual linear narrative Spencer charts the relationship between Dean, a baker, and Pam, an unmarried mother and barmaid.</p>
<p>Through short scenes the playwright builds up the tensions of their affair and, superficially the play works well as an exploration of violence, emotional disappointment and the limitations of conventional married love.</p>
<p>But on a deeper level Spencer hints at the problems men have in reaching maturity and, as such, this is a brave work delying into a territory which is rarely explored by male playwights. Although Dean wants to marry Pam and legitimise their new baby, the only person he can really connect with is Pam&#8217;s son Kenny. Spencer shows young man and young boy jointly sharing the joys of physics and astronomy. Space is full of longing for the brightness of a child&#8217;s imagination and here Spencer hints that 19th century Romanticism is still vibrating from the hills surrounding the northern housing estate.</p>
<p>Juxtaposed against this world of poetic imagination is the violence expected from &#8220;real men&#8221;. Pam&#8217;s previous lover Mike is symbolic of this English machismo and, Spencer suggests, it is a world with which women have learnt to collude. He also makes it clear that in late 20th century Britain, imagination is a forbidden territory for women. If men want romantic love and babies, it is still women like Pam who have to take responsability.</p>
<p>There is an exciting mixture of poetry and harsh realism thoughout the writing and Spencer implies that we all carry the burden of our childhood histories into the sacred area of adult relationsships.</p>
<p>Pam expects every man to brutalise her as her father and lover did. Dean wants the comfort of a women who is more mother than equal partner.</p>
<p>There are strong performances from Paul Wyett as Dean and Elizabeth Rider as Pam, with equally good work from Douglas Seymour and Maggie Jones.</p>
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		<title>Space</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 1987 21:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Space]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre]]></category>

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		<description><![CDATA[(c) by Staatstheater Darmstadt 2010 (c) by Staatstheater Darmstadt 2010 (c) by Staatstheater Darmstadt 2010 Press and Reviews: Rhein-Main-Zeitung The Guardian On Stage: Royal National Theater Cottesloe Soho Poly Theater, September 1988 New Dramatists New York, October 1988 Barracke Deutsches Theater, October1994 Staatstheater Darmstadt, May 2010 Languages: English German]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_8.jpg"><img class="aligncenter" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (1)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_8-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>(c) by Staatstheater Darmstadt 2010</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_7.jpg"><img class="aligncenter" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (7)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_7-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a>(c) by Staatstheater Darmstadt 2010</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_1.jpg"><img class="aligncenter" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (3)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_1-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>(c) by Staatstheater Darmstadt 2010</p>
<p>Press and Reviews:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=241" target="_self">Rhein-Main-Zeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=196" target="_self">The Guardian</a></li>
</ul>
<p>On Stage:</p>
<ul>
<li>Royal National Theater Cottesloe</li>
<li>Soho Poly Theater, September 1988</li>
<li>New Dramatists New York, October 1988</li>
<li>Barracke Deutsches Theater, October1994</li>
<li>Staatstheater Darmstadt, May 2010</li>
</ul>
<p>Languages:</p>
<ul>
<li>English</li>
<li>German</li>
</ul>
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		<title>Space</title>
		<link>http://www.david-spencer.de/?p=198</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 1987 18:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Space]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Space, Raum, das ist nicht nur der Weltraum mit den weit entfernten Galaxien und den unzähligen Sternen, zu denen man sich hinträumen kann und von denen Dean dem kleinen Kenny jeden Abend vorm Einschlafen erzählt. Damit ist auch die beengte Wohnung gemeint, in der Kenny mit seiner Mutter Pam und jetzt eben auch Dean wohnt. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Space, Raum, das ist nicht nur der Weltraum mit den weit entfernten Galaxien und den unzähligen Sternen, zu denen man sich hinträumen kann und von denen Dean dem kleinen Kenny jeden Abend vorm Einschlafen erzählt. Damit ist auch die beengte Wohnung gemeint, in der Kenny mit seiner Mutter Pam und jetzt eben auch Dean wohnt.<br />
Raum (Space) ist eine Geschichte um die Frage, wie viel Platz man um sich herum braucht, für die eigenen Pläne und Träume, und wie viel man davon teilen kann. Dean und Pam meistern ihr Leben zwischen Erwachsen-Werden und familiärer Verantwortung. David Spencer legt auf anrührende Art den Fokus auf die Psychologie der Figuren und beschreibt meisterhaft den täglichen Kampf zwischen deren Ängsten und Sehnsüchten.</p>
<p>Die Fotos sind vom Modell des Bühnenbildes wie es durch das Staatstheater Darmstadt entworfen wurde. Die Urheberrechte für die Fotos liegen beim Staatstheater Darmstadt.</p>
<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_8.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-255" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (1)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_8-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_8.jpg"></a><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-254" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (7)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_7-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-253" title="Bühnenbild Staatstheater Darmstadt für Space (3)" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/05/space_1-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>Presse und Rezension:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=241" target="_self">Rhein-Main-Zeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=196" target="_self">The Guardian</a></li>
</ul>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Royal National Theater Cottesloe</li>
<li>Soho Poly Theater, September 1988</li>
<li>New Dramatists New York, October 1988</li>
<li>Barracke Deutsches Theater, October1994</li>
<li>Staatstheater Darmstadt, May 2010</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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