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	<title>David Spencer &#187; Clämoarr</title>
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	<description>Playwright &#38; Creative Writing Tutor</description>
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		<title>Die Welt: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2001 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datum: 10.04.2001 Ressort: Hamburg Feuilleton Autor: Isk Ganz schön gemein Hamburger Kritik: Neues Cinema Das Mädchen Coco jammert und bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers. Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 10.04.2001<br />
Ressort: Hamburg Feuilleton<br />
Autor: Isk</p>
<p><strong>Ganz schön gemein<br />
Hamburger Kritik: Neues Cinema</strong></p>
<p>Das Mädchen Coco jammert und              bettelt, es appelliert an die Großmut des mächtigen Waffenschiebers.              Die Angst bricht ihre Standhaftigkeit. Sie krümmt sich, wiederholt              winselnd immer wieder dieselben Worte in ihrer uns unverständlichen              asiatischen Sprache. Der Krieg, der draußen vor der Tür              herrscht, findet hier in einer stinkenden Absteige seinen niedrigsten              Ausdruck. Und vielleicht sein hilflosestes Opfer. Der Waffenschieber              fesselt Coco ans Bett. David Spencer, englischer Theaterautor, möchte              Echtheit. Er will die Wahrheit durch ein hohes Maß an Realität              in seine kleine Theaterwelt zwingen.</p>
<p>Damit stößt er zwangsläufig              an die Grenzen dessen, was Theater leisten kann. In seinem Stück              &#8220;Clämoarr/ Geschrei&#8221; versucht er das Thema &#8220;Gewalt&#8221;              auf zwei verschiedenen Ebenen in den Griff zu bekommen. Der anfänglich              beschriebenen Szene stellt Spencer eine auf der lokalen Ebene angesiedelten              Szene voran. Hier zeigt Spencer weniger pointiert &#8211; eher dokumentarisch              &#8211; die Gewalt in ihrem Ursprung: In einem Park kämpfen Jugendliche              um Arbeit, Anerkennung und den nächsten Drogenrausch. Sie sind              unfähig, die eigenen Existenzängste mit denen anderer zu              teilen.</p>
<p>Letztlich geht es auch hier um den              Erhalt simpler Machtstrukturen. Der Selbstjustiz übende Waffenschieber              erscheint nun in der Person eines kriegsgeschädigten Spießbürgers,              der mit Pitbull und Baseballschläger den &#8220;jugendlichen Unrat&#8221;              aus dem Park vertreiben will. &#8220;Clämoarr&#8221; ist der Kampfruf              des schwertschwingenden Jugendlichen, der den Spießerveteranen              in einer finalen Sequenz zur Strecke bringen will. David Spencers              Stück ist dennoch mehr als ein wütender Aufschrei. Der Autor              hält sich streng an die Devise &#8220;Think global, act local&#8221;.              Gleichzeitig gelingt es ihm, die Problematik höchst kunstvoll              zu verdichten. Das Problem, das der ein oder andere Zuschauer an diesem              Abend im Neuen Cinema mit Spencers Stück hatte, beruhte auf dessen              unentschiedener Darstellungsform. Was hier im Rahmen der Lesereihe              &#8220;Stück: Gut&#8221; gezeigt wurde, war mehr als eine szenische              Lesung, aber eine Theateraufführung war es deshalb noch lange              nicht. Es war der Versuch, ein Theaterstück zu rekonstruieren,              das der Regisseur Serdal Karaca mit jugendlichen Spandauer Laienschauspielern              im vergangenen Herbst in Berlin aufgeführt hatte. Ein gewagtes              Experiment. In Erinnerung bleibt eine den Durchschnitt überragende              schauspielerische Leistung: Sabine Dotzer beweist als Coco, das sie              mehr kann, als nur sich selbst zu spielen.</p>
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		<title>die tageszeitung: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2001 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datum: 06.04.2001 Ressort: Rezension Autor: Liv Heidbüchel .. weil niemand die Sprache des anderen spricht Im Neuen Cinema am Steindamm: David Spencer mit einer szenischen Lesung seines Stücks &#8220;Clämoarr&#8221; Neidvoll blickt er auf den Umgang deutschsprachiger Bühnen mit Stücken: Eine in den Sand gesetzte Inszenierung bedeutet ja noch kein Aus für ein Stück. In Großbritannien [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 06.04.2001<br />
Ressort: Rezension<br />
Autor: Liv Heidbüchel</p>
<p><strong>.. weil niemand die Sprache des anderen spricht<br />
Im Neuen Cinema am Steindamm: David Spencer mit einer szenischen Lesung          seines Stücks &#8220;Clämoarr&#8221;</strong></p>
<p>Neidvoll            blickt er auf den Umgang deutschsprachiger Bühnen mit Stücken:            Eine in den Sand gesetzte Inszenierung bedeutet ja noch kein Aus für            ein Stück. In Großbritannien sei es dagegen schon schwierig,            einen Text überhaupt nochmal aufgeführt zu bekommen. Ganz            ohne Larmoyanz stellt er fest: &#8220;Deutschland ist für viele            ein ökonomisches Exil.&#8221;</p>
<p>Am Deutschen Schauspielhaus arbeitet            der 43-jährige Autor David Spencer als Projektleiter derzeit mit            SchülerInnen im Projekt &#8220;Schreibtheater&#8221;. Passend dazu            wird er am Sonntag sein vorletztes Werk Clämoarr/ Geschrei in der            Lesereihe &#8220;Stück:Gut&#8221; präsentieren. Denn Clämoarr            ist auch ein Stück über Jugendliche. Die szenische Lesung            lehnt sich stark an der Uraufführung in der JugendTheaterWerkstatt            Spandau im vergangenen Herbst an. Seitdem ist das Stück nicht mehr            gezeigt worden. Das gesamte Amateurensemble reist zur Lesung nach Hamburg.</p>
<p>Der erste Teil des Stücks spielt            in einem Berliner Park und erweckt eine Jugendgang zum Leben: Wenige            sprechen mehr als zwei zusammenhängende Sätze, zwischen Joint,            Diebesgut und Speedline bedroht und beschimpft man einander. Und, weil            es die Posse ist, hält man natürlich zusammen wie Pech und            Schwefel. Dass diese Parkidylle normale Spaziergänger belästige            und folglich Recht und Ordnung einzukehren habe, ist die Überzeugung            des rassistischen Philipp Austerlitz. Zusammen mit seinem Pitbull Satan            geht der selbsternannte Polizist Streife durch den Park. Unausweichlich            ist das mörderische Aufeinanderprallen der Jugendlichen und Austerlitz.</p>
<p>Der zweite Teil von Clämoarr zeigt,            dass lokale und globale Gewalt nicht voneinander zu trennen sind: In            einem fiktiven, asiatischen Land kommt es zwischen den gleichen Figuren            unter anderen Namen wieder zu Krieg. Versatzstücke aus schriftlichen            Übereinkünften auf weltpolitischer Ebene verleihen auch dem            zweiten Teil realistisch-dokumentarischen Charakter. Verhandlungen scheitern,            weil niemand die Sprache des anderen spricht. Alle reden in wildem Kauderwelsch:            Eine Artikulationsweise, die David Spencer sofort zu improvisieren in            der Lage ist.</p>
<p>Dass Sprachlosigkeit oft Ursache von            Gewalt ist, weiß Spencer besser als viele andere. Wie bereits            in einem Gefängnis in Manchester, arbeitet der Dramatiker auch            in der JVA Tegel. &#8220;Ein eingeknasteter Mensch ist in den verschiedenen            Schachteln von Cops, Psychologen und Richtern gefangen&#8221;, meint            Spencer. Seine Anleitung zum kreativen Schreiben versteht er als Konfliktmanagement:            &#8220;Für manche ist es schon ein Sieg, einen einzigen Satz zu            schreiben.&#8221; Clämoarr erzählt eine Menge über Gewalt.            Und darüber, dass sie noch nicht aufhört, wenn man mehr als            einen Satz sagt. Liv Heidbüchel</p>
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		<title>die tageszeitung: CLÄMOARR</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2000 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datum: 17.11.2000 Ressort: Rezension Autor: Andreas Becker Die Rehabilitation des Drastischen Das Amateurensemble der JugendTheaterWerkstatt Spandau führt &#8220;Clämoarr&#8221; von David Spencer auf und lernt, wie man den wohl verdienten Beifall aushält beziehungsweise wie man am elegantesten von einer Bühne kommt &#8220;Und was machen wir, wenn die immer weiter klatschen?&#8221; Das Amateurensemble der JugendTheaterWerkstatt Spandau übt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 17.11.2000<br />
Ressort: Rezension<br />
Autor: Andreas Becker</p>
<p><strong>Die Rehabilitation des Drastischen<br />
Das Amateurensemble der JugendTheaterWerkstatt Spandau führt &#8220;Clämoarr&#8221;          von David Spencer auf und lernt, wie man den wohl verdienten Beifall aushält          beziehungsweise wie man am elegantesten von einer Bühne kommt</strong></p>
<p>&#8220;Und was machen wir, wenn die immer            weiter klatschen?&#8221; Das Amateurensemble der JugendTheaterWerkstatt            Spandau übt gerade, wie man am elegantesten von einer Bühne            kommt. &#8220;Der Mittlere drückt dem Nächsten die Hand, der            dem Nächsten &#8211; dann verbeugen sich alle&#8221; lautet die Regieanweisung            von Serdal Karaca. Na, das klappt doch schon ganz gut. Gar nicht zufrieden            ist der Kurde mit den Gedächtnislücken seiner Jungschauspieler.            Für sein Gefühl hat die Truppe bei der Generalprobe des Stücks            &#8220;Clämoarr&#8221; ein wenig zu viel improvisiert. Er schwört            alle darauf ein, am nächsten Tag vor der Premiere drei Stunden            früher im Jugendhaus Spandau zum letzten &#8220;Training&#8221; aufzulaufen.            Derweil hüpfen quietschebunte, russische Mädchen zum Aerobic            durchs Foyer, vorbei an den Jungs beim Billard.</p>
<p>Nach den Boxing-Nights im Frühjahr            ist &#8220;Clämoarr&#8221; die zweite Produktion der Spandauer in            diesem Jahr. Das Stück von David Spencer, der an der Hochschule            der Künste HdK szenisches Schreiben unterrichtet, ist kein eben            leichter Brocken. Wort- und auch sonst gewaltig versucht Spencer einen            weiten Bogen von der Spandauer Parkbank mit Graffiti bis zum Bürgerkrieg            in Bosnien und anderswo. Sogar die Uno bekommt ihr Fett weg. Die Uraufführung            zerfällt in zwei disparate Teile. Im ersten baden wir (die Zuschauer            sitzen mitten im Raum auf Parkbänken) im mitreißenden Redefluss            aus Szenejargon und Fick-Dich-Attitüde. Die Multikulti-Jugendgang            vertreibt sich die Ödnis in Clämoarr (Geschrei) mit einem            recht authentischen Mischmasch aus Zärtlichkeit, Brutalität            und Pubertät. Mit geballter Energie werfen sie sich gegenseitig            in den Dreck, wälzen sich im Rindenmulch &#8211; Gärtnerlatein für            zerhäckselte Baumreste, die den Boden des Jugendhauses an eine            Zirkusarena erinnern lassen. Die Kids klauen einen Laptop und diskutieren            beim Joint, ob man von Speed Dünnschiss bekommt. Der Feind trägt            Hundeleine. Sein Schäferhund heißt Satan.</p>
<p>An ihre Grenzen geraten die talentierten            Nachwuchsakteure beim zweiten &#8220;Clämoarr&#8221;-Teil, der anspruchsvoll            eine Analogie weltweiter Gewaltausbrüche junger Leute zu konstruieren            sucht. Der Hundebesitzer, schon im ersten Teil erschlagen, muss noch            einmal als Waffenhändler tot gemacht werden. Die Wiederholung ist            hier nicht Farce, sondern blutrünstige, lustvolle Ausschweifung.            Der Autor rehabilitiert das Drastische, als hätte er bei der &#8220;Tagesschau&#8221;            jahrelang das Schlimmste rausgeschnitten. Die Zuschauer kommen sogar            in den Genuss ihrer eigenen Scheinerschießung &#8211; unter Mithilfe            der Uno-Friedenstruppen. Eine halbe Nummer kleiner hätte der Schuh            in Spandau vielleicht doch besser gepasst.</p>
<p>Trotzdem sind 32.000 Mark Projektzuschuss            vom Senat gut angelegt, die es vor allem deshalb gibt, weil hier so            viele &#8220;Nationen&#8221; zusammenwirken. Draußen am Imbiss wird            einem dann klar, was für ein Kontrastprogramm Theaterspielen in            dieser öden Hochhausgegend ist. Die einen hängen rum und bauen            Scheiße, die andern stellen dar, wie schlimm das enden kann. Wenn            das kein Kulturfortschritt ist &#8230; Und bei reichlich Beifall lernt man            auch noch perfekte Abgänge.</p>
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		<title>Radio MultiKulti: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2000 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datum: 13.11.2000 Radiobeitrag Autor: Ursula Voßhenrich Radiobeitrag bei Radio MultiKulti von Ursula Voßhenrich am 13.11.2000 Martino, Bilo, Coco und die anderen lungern immer in ihrem Park herum, irgendwo in Berlin. Sie quatschen, klauen, kiffen und dealen, eine kleinkriminelle Jugendgang. Als der selbsternannte Kiezscheriff Philipp Austerlitz auftaucht, schlägt die Situation plötzlich ins Brutale um. Philipp Austerlitz, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 13.11.2000<br />
Radiobeitrag<br />
Autor: Ursula Voßhenrich</p>
<p><strong>Radiobeitrag bei Radio MultiKulti            von Ursula Voßhenrich am 13.11.2000</strong></p>
<p>Martino, Bilo, Coco und die anderen            lungern immer in ihrem Park herum, irgendwo in Berlin. Sie quatschen,            klauen, kiffen und dealen, eine kleinkriminelle Jugendgang. Als der            selbsternannte Kiezscheriff Philipp Austerlitz auftaucht, schlägt            die Situation plötzlich ins Brutale um. Philipp Austerlitz, Typ            rechter Schläger, will mit seinem Pitbull im Park für Sauberkeit            und Ordnung sorgen. Die Situation eskaliert und endet blutig, Austerlitz            wird abgestochen.</p>
<p>Die nächste Szene führt ein            paar tausend Kilometer weiter südöstlich, in ein fiktives,            asiatisches Land, indem Bürgerkrieg herrscht. Ein deutscher Waffenhändler            gerät zwischen die Fronten der Parteien, an denen er bislang verdient            hat, zwischen Staatsmacht und Aufständische. Auch hier sind Jugendliche            an den Waffen, die Freie Volksarmee stürzt das alte System.</p>
<p>Welten liegen zwischen den Szenen im            Berliner Park und der blutigen Revolution in Asien. Dennoch gibt es            Verbindungen zwischen diesen Teilen. Die Gewalt hat ähnliche psychologische            Mechanismen, sagt David Spencer, Autor des Stückes CLÄMOARR.</p>
<p>David Spencer:<br />
In dem ersten Teil wird die Gewalt auch unter Jugendlichen, von diesen            Jugendlichen ausgeübt und auch gegen sie. In dem Sinne sind die            Systeme sehr ähnlich. Die Kinder, die Jugendlichen in beiden Teilen            versuchen ihren Raum zu schützen.</p>
<p>David Spencer stammt aus dem nordenglischen            Halifax und hat das Stück Clämoarr/Geschrei in Yorkshireakzent            geschrieben. Für die Spandauer Gruppe wurde es ins Deutsche übersetzt            und auf die Berliner Jugendlichen zugeschnitten. Da musste aber gar            nicht viel geändert werden. Figen Türker, eine der Schauspielerinnen,            ist das Lebensgefühl der Jugendlichen im Theaterstück ganz            vertraut.</p>
<p>Figen Türker:<br />
Dass dann einer von dem Vater geschlagen wird, oder dass mehrere von            den Eltern geschlagen werden. Und überhaupt, dass es dann da so            einen Chef gibt und der ist dann natürlich mit dem besten Mädchen            zusammen, mit der Schönsten aller Schönsten. Das ist eigentlich            typisch so, dass ist eigentlich immer so.</p>
<p>Die Spandauer Theatertruppe ist bunt            gemischt. Die jugendlichen Schauspieler kommen aus kurdischen, türkischen,            kubanischen, italienischen und deutschen Familien. Auch das passt gut            zum Stück und ist eben Berliner Realität sagt der Deutsch-Italiener            Manuel Abatecola, der den Anführer der Jugendgang spielt.</p>
<p>Manuel Abatecola:<br />
Das ist im Endeffekt so irgendwo in der Hasenheide, da hängen dann            wirklich Marokkaner, Araber, Türken, Jugoslawen, Albaner, alle            zusammen in irgendeiner Clique und halten halt zusammen. Und die kämpfen            dann wiederum gegen andere Schwarzköpfe, gegen andere Albaner und            andere Araber und, und, und. Und da passt die Truppe wunderbar zusammen.</p>
<p>Clämoarr ist ein Stück über            Gewalt, vor allem über das nicht mehr im Griffhaben von Gewalt,            über das Zündeln, aus dem plötzlich ein Großbrand            wird und es ist ein Stück über das Geschrei/Clämoarr,            aus Schmerz, aber auch aus Entsetzen, dass es zum Löschen zu spät            ist.</p>
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		<title>Berliner Morgenpost: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2000 14:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datum: 13.11.2000 Ressort: Lokalanzeiger Autor: Evelin Süß Nach ein paar Joints wird das Grinsen im Stück «Clämoarr» extrabreit Falkenhagener Feld &#8211; Gewalt. Für viele ist das nur ein Wort, ein blutig geschlagenes Gesicht auf einem Fernsehbild, eine Messerstecherei im Polizeibericht einer Zeitung. Das muss man nicht lesen, man kann wegschauen. Und die potenzielle Gewalt, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 13.11.2000<br />
Ressort: Lokalanzeiger<br />
Autor: Evelin Süß</p>
<p><strong>Nach ein paar Joints wird das Grinsen im            Stück «Clämoarr» extrabreit</strong></p>
<p>Falkenhagener Feld &#8211; Gewalt. Für            viele ist das nur ein Wort, ein blutig geschlagenes Gesicht auf einem            Fernsehbild, eine Messerstecherei im Polizeibericht einer Zeitung. Das            muss man nicht lesen, man kann wegschauen. Und die potenzielle Gewalt,            die abends an einer Spandauer Imbissbude mit einem Schlagring in der            Hand spielt, blieb bei der Uraufführung des Theaterstückes            «Clämoarr» von David Spencer am Sonnabend draußen.            Aber von solcher Art Gewalt handelt das Stück.</p>
<p>Regisseur Serdal Karaça setzt            sie in ihrer ganzen Härte um. Das war den etwa 60 Besuchern der            Premiere im Stadtteilzentrum Klubhaus Falkenhagener Feld an der Westerwaldstraße            13 schnell klar.</p>
<p>In «Clämoarr», deutsch:            Geschrei,<br />
wird eineinhalb Stunden lang gedealt und gekifft, geklaut, geprügelt            und gemordet. Teils wirkt das echt. Es beginnt mit einer Jugendgang            in einem Spandauer Park. Die Zuschauer sind ganz nah dran. Der Raum            ist komplett mit Rindenmulch und Kies ausgelegt. Eine Parkbank dazu,            mehr nicht. Auf gleichen Bänken sitzen die Zuschauer an drei Seiten            des Raumes, gleichsam im Bühnenbild.</p>
<p>Das Hasch, das die jugendlichen Schauspieler            der Jugendtheaterwerkstatt Spandau rauchen, ist zu riechen. Man versteht            leicht, warum Manuel Abatecola in der Rolle des Anführers Martino            eben noch versuchte, sich den Frust über den Verlust seines Jobs            nicht anmerken zu lassen.</p>
<p>Nach ein paar Joints wird sein Grinsen            extrabreit. Großartig protzt und prahlt er vor seiner Bande, wie            er beim Ausschenken des Kaffees für «Yuppie-Scheißer»            immer langsamer wurde und dann «Zwei Schweigeminuten für            Marvin Gaye» einlegte.</p>
<p>Diese der wenigen langen Sequenzen des            Stückes wird abrupt abgebrochen durch Roland Bohr in der Rolle            des Neofaschisten Philipp Austerlitz. Dem passen die kriminellen Jugendlichen            im «Volkspark» nicht. Er verprügelt sie. Die Kürze            dieser Szenen unterstreicht seine Brutalität. Manchmal läuft            der Kampf zwischen Bohr und Abatecola wie in Zeitlupe ab. Abrupt wechselt            diese in Echtzeit. Bohr wirft Abatecola brutal und blitzschnell zu Boden,            dass Rindenmulch aus dem Bühnenbild auf die Zuschauer spritzt.</p>
<p>Schlag auf Schlag verkörpern die            Schauspieler die Absicht des Stückes, dass Gewalttaten auf denjenigen            zurückfallen, der sie ursprünglich begangen hat. So ist es            konsequent, dass Philipp Austerlitz am Ende des ersten Akts per Samurai-Schwert            andeutungsweise von den Jugendlichen geköpft wird.</p>
<p>Deswegen ist der Zuschauer zunächst            verwirrt, als Bohr zu Beginn des zweiten Teils unverletzt auftaucht.            Zwar rückt das Geschehen &#8211; Bürgerkrieg in einem fiktiven asiatischen            Land &#8211; auch durch das Bühnenbild auf der Empore des Raumes &#8211; räumlich            vom Zuschauer ab. Aber der Zuschauer benötigt eine Weile, um sich            vom Spandauer Park in das Zimmer des deutschen Waffenhändlers Klaus            Dieter Kaufmann (gespielt von Bohr) umzustellen. Die unterschiedlichen            Ausprägungen von Gewalt beider Teile stehen gleichberechtigt nebeneinander.            Aber warum sie in dem Theaterstück miteinander verbunden werden,            erschließt sich dem Zuschauer nicht. Das vermag auch der dritte            Akt, als UN-Soldaten die Macht in dem Spandauer Park übernehmen,            nicht. Trotz aller Mühe der Schauspieler ist es fürs Publikum            schwieirig, der Handlung zu folgen.</p>
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		<title>Berliner Morgenpost: Clämoarr</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2000 14:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Morgenpost]]></category>

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		<description><![CDATA[Datum: 09.11.2000 Ressort: Lokalanzeiger Autor: Evelin Süß Stehlen, kiffen, pöbeln &#8211; Szenen aus dem Alltag von Jugendlichen Jugendtheaterwerkstatt Spandau präsentiert neues Stück «Clämoarr!» Falkenhagener Feld &#8211; Grell scheint das Licht in den Park. Ein Mädchen sitzt auf einer Bank. Zwei angetrunkene Jungs kommen vorbei. «Geile Titten», pöbelt einer der beiden, Micha, das Mädchen Chrissy an. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 09.11.2000<br />
Ressort: Lokalanzeiger<br />
Autor: Evelin Süß</p>
<p><strong>Stehlen, kiffen, pöbeln &#8211;            Szenen aus dem Alltag von Jugendlichen<br />
Jugendtheaterwerkstatt Spandau präsentiert neues Stück «Clämoarr!»</strong></p>
<p>Falkenhagener Feld &#8211; Grell scheint            das Licht in den Park. Ein Mädchen sitzt auf einer Bank. Zwei angetrunkene            Jungs kommen vorbei. «Geile Titten», pöbelt einer der            beiden, Micha, das Mädchen Chrissy an. «Verpiss dich»,            knurrt sie. Micha lässt die Rüpelei nicht. Chrissy sprüht            ihm Tränengas in die Augen. Dann geht sie auf Willy, Michas Kumpel,            los. Nimmt ihm die Sporttasche weg. Willy wird zornig. Er wirft Chrissy            zu Boden. Eine kleine Prügelei beginnt.</p>
<p>Der Park ist in Wirklichkeit ein            Probenraum im Jugendfreizeitheim Klubhaus an der Westerwaldstraße.            Die Gewalttätigkeiten zwischen den Jugendlichen sind gespielt.            Die Szene stammt aus dem Dreiakter «Clämoarr!» von            David Spencer, einer neuen Produktion der Jugendtheaterwerkstatt Spandau.</p>
<p>Christine Siemund und Figen Türker            gehören zu den sieben Darstellern, mit denen Regisseur Serdal Karaça            derzeit für Aufführungen von «Clämoarr!»            probt. Thema des Stückes sind verschiedene Formen von Gewalt. Karaça            hat es gewählt, «weil mir gefällt, dass Täter und            Opfer nicht auf einzelne Personen festgelegt sind». Wichtig sei,            dass die Gewalttat immer wieder auf denjenigen zurückwirke, der            sie ursprünglich verübt hat. Das hat Regisseur Karaça            bereits an seinem Regiedebüt «Wilde Hunde» umgesetzt,            einer Adaption von Quentin Tarantinos Film «Reservoir Dogs».</p>
<p>Der erste Teil von «Clämoarr!»            handelt von einer erfundenen Jugendgang. Eine solche könnte sich            in Wirklichkeit aber in jedem Spandauer Park treffen. Denn um die Treffs            von Spandauer Jugendlichen näher kennen zu lernen und im Stück            umzusetzen, haben sich Karaça und Dramaturg Volker Hornung mit            Polizisten des Fachkommissariats Jugendgruppengewalt unterhalten. Solche            Informationen haben die Theaterleute für «Clämoarr!»            übernommen. Sie schildern den Alltag der Jugendlichen wie eine            scheinbar ewige Wiederholung aus stehlen, kiffen, pöbeln, Frust            und Lust.</p>
<p>Das wird durch den Neofaschisten Philipp            Austerlitz gestört, gespielt von Roland Bohr, dem einzigen Berufsschauspieler            in dieser Inszenierung. Der zweite Akt spielt in einem fiktiven asiatischen,            vom Bürgerkrieg zerrissenen Land. Im dritten Teil sollen die beiden            vorangegangenen miteinander verbunden werden.</p>
<p>Autor Spencer hat das Stück            im Original «Clamor», deutsch: Geschrei, genannt. Daraus            wurde für die Produktion der Jugendtheaterwerkstatt «Clämoarr!»            Dramaturg Hornung, der das Stück aus dem Englischen übersetzt            hat, weiß, warum der Originaltitel verändert wurde: «Der            Zuschauer soll Clamor nicht mit Glamour verwechseln.» Die Besucher            können sich bei der Premiere am Sonnabend, dem 11. November, um            20 Uhr im Klubhaus, Westerwaldstraße 13, davon überzeugen.</p>
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		<title>CLAMOR as Claemmoarr</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2000 21:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claemmoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theatre]]></category>

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		<description><![CDATA[Press and Reviews: die tageszeitung Berliner Morgenpost Radio MultiKulti die tageszeitung Die Welt On Stage: Guestplay at Schauspielhaus Hamburg Jugend Theater Werkstatt Spandau eV. Nov. 2000 &#38; friend-Ship performance company e.V. Languages: English German]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe1.jpg"><img class="aligncenter" title="CLAEMOARR Probe" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe1-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe2.jpg"><img class="aligncenter" title="CLAEMOARR Probe 2" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe2-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2011/01/clamoar.jpg"><img class="size-medium wp-image-464 aligncenter" title="CLÄMOARR" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2011/01/clamoar-300x205.jpg" alt="CLÄMOARR/Geschrei" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Press and Reviews:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=116" target="_self">die tageszeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=118" target="_self">Berliner Morgenpost</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=120" target="_self">Radio MultiKulti</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=124" target="_self">die tageszeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=126" target="_self">Die Welt</a></li>
</ul>
<p>On Stage:</p>
<ul>
<li>Guestplay at Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Jugend Theater Werkstatt Spandau eV.			    Nov. 2000 &amp; friend-Ship performance company e.V.</li>
</ul>
<p>Languages:</p>
<ul>
<li>English</li>
<li>German</li>
</ul>
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		<title>CLÄMOARR</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2000 14:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claemmoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Clämoarr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Plays]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[CLÄMOARR/Geschrei zeigt den weiten Bogen der Gewaltanwendung von Selbstjustiz und Notwehr innerhalb einer Jugendgang über die Gründungsgewalt einer Widerstandsbewegung in einem Land der &#8220;Dritten Welt&#8221; bis hin zum ambivalenten Einsatz von UN-Friedenstruppen. Auf globaler Ebene führt uns das Stück in ein fiktives, asiatisches Land, in dem Bürgerkrieg alle Lebensbereiche beherrscht. Klaus-Dieter Kaufmann beliefert seit Jahren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-142" title="CLAEMOARR Probe" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe1-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-143" title="CLAEMOARR Probe 2" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2010/01/clamorr_probe2-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><a href="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2011/01/clamoar.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-464" title="CLÄMOARR" src="http://www.david-spencer.de/wp-content/uploads/2011/01/clamoar-300x205.jpg" alt="CLÄMOARR/Geschrei" width="300" height="205" /></a>CLÄMOARR/Geschrei zeigt den weiten          Bogen der Gewaltanwendung von Selbstjustiz und Notwehr innerhalb einer          Jugendgang über die Gründungsgewalt einer Widerstandsbewegung          in einem Land der &#8220;Dritten Welt&#8221; bis hin zum ambivalenten Einsatz          von UN-Friedenstruppen.</p>
<p>Auf globaler Ebene führt uns das Stück in ein          fiktives, asiatisches Land, in dem Bürgerkrieg alle Lebensbereiche          beherrscht. Klaus-Dieter Kaufmann beliefert seit Jahren sowohl die Staatsmacht,          als auch die Widerstandsbewegung mit Kriegsmaterial. Seine persönliche          Geschichte ist untrennbar mit der des Landes verbunden und alles könnte, oder könnte auch nicht, so weitergehen; doch eines schönen Nachmittags          gewinnt die Freie Volksarmee die Oberhand und will die Gunst der Stunde          nützen, um ein Exempel zu statuieren&#8230;</p>
<p>Presse und Rezension:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=116" target="_self">die tageszeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=118" target="_self">Berliner Morgenpost</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=120" target="_self">Radio MultiKulti</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=124" target="_self">die tageszeitung</a></li>
<li><a href="http://www.david-spencer.de/?p=126" target="_self">Die Welt</a></li>
</ul>
<p>Aufführungen:</p>
<ul>
<li>Gastspiel im Schauspielhaus Hamburg</li>
<li>Jugend Theater Werkstatt Spandau eV.			    Nov. 2000 &amp; friend-Ship performance company e.V.</li>
</ul>
<p>Sprachen:</p>
<ul>
<li>Englisch</li>
<li>Deutsch</li>
</ul>
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